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Österreich holt den Titel

Bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 räumt ein VW Golf GTI aus der Alpenrepublik ab.

Tief, breit und jede Menge Kraft hat der GTI von Mathias Müller, der bei „Reifen Peter“ in Feldkirch seine Leidenschaft für veredelte Autos schon dem einen oder andern Kunden mit auf den Weg gab. Die Lackierung in zeitlosem Schwarz mit den dezenten Pinstripes überzeugte die User beim Onlinevoting auf www.premio-tuning.de genauso wie die tadellosen Blecharbeiten am VW. Neben überarbeiteter Heckklappe und verlängerter Motorhaube sind vor allem die Schweißarbeiten an den Radläufen ein Highlight. Sie zeigen sich fast in Serienoptik, so sauber hat der gelernte Kfz-Mechatroniker und Bürokaufmann mit seinen Kollegen von „Reifen Peter“ gearbeitet. Nun bieten die verbreiterten Radhäuser tatsächlich Raum für 8,5 x 20 Zoll ET40 große MÖZ Luxury Wheels im Design Vice an der Antriebsachse und 10 x 20 Zoll ET38 hinten! Damit die polierten und teillackierten Räder im Stand noch besser wirken, fährt der mit LSD-Beschlägen verfeinerte GTI mit einem HPS-Airride-System für den stilechten Auftritt in den Show&Shine-Arenen vor. Verstärkt wird die Show mit einer überarbeiteten und gecleanten Frontschürze aus dem Pro Street Sortiment sowie einer angepassten Neo Design Heckschürze.

Auch das veredelte Interieur des VW Golf V GTI mit seinen Recaro Schalensitzen in schwarzweißer Lederausführung und Golf VI GTI Lenkrad waren nicht ganz unschuldig daran, dass bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 der GTI von Mathias Müller sich gegen die zahlreich eingereichten Premio-Tuning-Partner-Fahrzeuge durchsetzte. Die "GTInahe" Optik ist mit einem dezenten Soundausbau auf Basis der Alpine Mobile Media Station IVA-W502R und Rockford Fosgate Equipment verfeinert worden. Einige schwarzweiße Akzente an diversen  Kunststoffteilen runden die Verschönerungsarbeiten im tiefschwarzen Innenraum ab.

 Getunte Auid S3-Power

Vielmehr Arbeit steckt dagegen unter der Motorhaube. Der mit Audi S3 Hardware, Autobahn88 Ladeluftkühler und Forge-Komponenten auf  325 PS erstarkte Zweiliter-TFSI wird von einer D2-Racing Achtkolben- und Vierkolben-Hochleistungsbremsanlage gezügelt. Aus dem Audi R8 Ersatzteilregal stammt der Handbremssattel. Auf der Abgasseite sorgen ein HJS-Rennkatalysator und Bastuck-Endschalldämpfer für brachialen Motorsound. Mathias Müller von „Reifen Peter“ beweist, dass ein GTI mit Show&Shine-Attributen und jeder Menge Performance kein Widerspruch sein muss.

2. Platz - VW Golf IV

Gleich zweimal kann sich Lisa Nossian aus Niederösterreich freuen. Gerade hat sie erst den Führerschein mit Bravour bestanden und schon einen getunten Volkswagen vor der Tür stehen. Den Golf IV 4motion baute ihr Vater Gerhard Nossian vom Premio Tuning Partner Betrieb Autohaus Nossian auf und meldete ihn als Überraschung zur Wahl beim Premium Tuning Car Award an. Auf der Website www.premio-tuning.de fand der mit Rieger Tuning Karosserieteilen veredelte VW gleich zahlreiche Fans. Beim großen Premio Online Voting stürmte der 4motion auf den zweiten Platz.

In den Radhäusern des zweitplatzierten sitzen rundum Barracuda Leichtmetallfelgen im angesagten Voltec T6 Design der Dimension 8 x 19 Zoll ET38 mit Dunlop Sport Maxx Pneus in 235/35R19. Hinter deren schwarzen Speichen Sportbremsscheiben von Zimmermann den 4motion zügeln. Für sportliches Kurvenhandling des "Golf-Allradlers" sorgt ein Bilstein B16 Gewindefahrwerk. Die alltagstaugliche Tieferlegung liegt bei 40 Millimeter. In der Lackiererei des Autohaus hüllte der Geschäftsführer persönlich den Golf in eine pinke Lasur. Airbrushs auf der   Motorhaube und der Heckklappe sorgen für eine persönliche Note. Die noch mit Tribal-Stickern an den Flanken abgerundet wird.

Innen rüstete man nicht nur für die Teilnahme bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 eine GTI-Ausstattung 2. PLATZ - VW GOLF IV nach und bezog sie mit neuem schwarzen Leder, die über eine pinke Kettelung verfügen. Die Tuningpläne für Lisas Golf sind längst noch nicht am Ende und ihr Vater hat noch zahlreiche Ideen für den VW seiner Tochter. Und da er Premio Tuning Partner ist sitzt er direkt an der Quelle für
aufregendes Tuning-Zubehör.

3. Platz - Alfa Romeo Mito

Bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 konnte der Premio-Partner Reifen+Auto-Service Luigi Vangelista mit einem Alfa Romeo MiTo kräftig punkten. Der Kfz-Meister liebt vor allem ausgefallene Ideen und installierte zunächst einen größeren Ladeluftkühler und Ladeluftrohre. Nach Anpassung der Motronic leistet der 95 PS starke Vierzylinder bis zu 125 PS. Am Heck zieren Tuningkomponenten aus Italien den MiTo, die Luigi vor der Installation nach seinen Vorstellungen modifizierte. Die Raggazzon Links-Rechts-Auspuffanlage hat er auf ein mittiges Design geändert und dementsprechend den von einem italienischen Sportwagen stammenden Heckdiffusor angepasst. Von welchem Modell sich der Premio-Partner inspirieren ließ, will er nicht verraten. Der Diffusor soll aber aus einer italienischen Sportwagenmanufaktur stammen. Nicht aus Italien sind die montierten Sportbremsscheiben. Luigi setzt dabei wie bei den Felgen auf Zubehör aus Deutschland. Die Zimmermannbremsscheiben und der 18 Zoll große Keskin KT12 Racing Felgensatz mit 215/40R18 Dunlop-Reifen unterstreichen im Zusammenspiel mit dem Eibach-Gewindefahrwerk, dass der Kfz-Meister mit einem Alfa Romeo lieber sportlich auf den Straßen unterwegs ist, als an Show&Shine-Wettbewerben teilzunehmen. Aber ein wenig Show hat der MiTo dennoch zu bieten: ein veredeltes Automobil aus Italien sieht einfach mit nachgerüsteten LSD-Türbeschlägen noch viel besser aus.

 



Österreich holt den Titel


Bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 räumt ein VW Golf GTI aus der Alpenrepublik ab.



Tief, breit und jede Menge Kraft hat der GTI von Mathias Müller, der bei „Reifen Peter“ in Feldkirch seine Leidenschaft für veredelte Autos schon dem einen oder andern Kunden mit auf den Weg gab. Die Lackierung in zeitlosem Schwarz mit den dezenten Pinstripes überzeugte die User beim Onlinevoting auf www.premio-tuning.de genauso wie die tadellosen Blecharbeiten am VW. Neben überarbeiteter Heckklappe und verlängerter Motorhaube sind vor allem die Schweißarbeiten an den Radläufen ein Highlight. Sie zeigen sich fast in Serienoptik, so sauber hat der gelernte Kfz-Mechatroniker und Bürokaufmann mit seinen Kollegen von „Reifen Peter“ gearbeitet. Nun bieten die verbreiterten Radhäuser tatsächlich Raum für 8,5 x 20 Zoll ET40 große MÖZ Luxury Wheels im Design Vice an der Antriebsachse und 10 x 20 Zoll ET38 hinten! Damit die polierten und teillackierten Räder im Stand noch besser wirken, fährt der mit LSD-Beschlägen verfeinerte GTI mit einem HPS-Airride-System für den stilechten Auftritt in den Show&Shine-Arenen vor. Verstärkt wird die Show mit einer überarbeiteten und gecleanten Frontschürze aus dem Pro Street Sortiment sowie einer angepassten Neo Design Heckschürze.
Auch das veredelte Interieur des VW Golf V GTI mit seinen Recaro Schalensitzen in schwarzweißer Lederausführung und Golf VI GTI Lenkrad waren nicht ganz unschuldig daran, dass bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 der GTI von Mathias Müller sich gegen die zahlreich eingereichten Premio-Tuning-Partner-Fahrzeuge durchsetzte. Die "GTInahe" Optik ist mit einem dezenten Soundausbau auf Basis der Alpine Mobile Media Station IVA-W502R und Rockford Fosgate Equipment verfeinert worden. Einige schwarzweiße Akzente an diversen  Kunststoffteilen runden die Verschönerungsarbeiten im tiefschwarzen Innenraum ab.



 Getunte Auid S3-Power


Vielmehr Arbeit steckt dagegen unter der Motorhaube. Der mit Audi S3 Hardware, Autobahn88 Ladeluftkühler und Forge-Komponenten auf  325 PS erstarkte Zweiliter-TFSI wird von einer D2-Racing Achtkolben- und Vierkolben-Hochleistungsbremsanlage gezügelt. Aus dem Audi R8 Ersatzteilregal stammt der Handbremssattel. Auf der Abgasseite sorgen ein HJS-Rennkatalysator und Bastuck-Endschalldämpfer für brachialen Motorsound. Mathias Müller von „Reifen Peter“ beweist, dass ein GTI mit Show&Shine-Attributen und jeder Menge Performance kein Widerspruch sein muss.

2. Platz - VW Golf IV


Gleich zweimal kann sich Lisa Nossian aus Niederösterreich freuen. Gerade hat sie erst den Führerschein mit Bravour bestanden und schon einen getunten Volkswagen vor der Tür stehen. Den Golf IV 4motion baute ihr Vater Gerhard Nossian vom Premio Tuning Partner Betrieb Autohaus Nossian auf und meldete ihn als Überraschung zur Wahl beim Premium Tuning Car Award an. Auf der Website www.premio-tuning.de fand der mit Rieger Tuning Karosserieteilen veredelte VW gleich zahlreiche Fans. Beim großen Premio Online Voting stürmte der 4motion auf den zweiten Platz.
In den Radhäusern des zweitplatzierten sitzen rundum Barracuda Leichtmetallfelgen im angesagten Voltec T6 Design der Dimension 8 x 19 Zoll ET38 mit Dunlop Sport Maxx Pneus in 235/35R19. Hinter deren schwarzen Speichen Sportbremsscheiben von Zimmermann den 4motion zügeln. Für sportliches Kurvenhandling des "Golf-Allradlers" sorgt ein Bilstein B16 Gewindefahrwerk. Die alltagstaugliche Tieferlegung liegt bei 40 Millimeter. In der Lackiererei des Autohaus hüllte der Geschäftsführer persönlich den Golf in eine pinke Lasur. Airbrushs auf der   Motorhaube und der Heckklappe sorgen für eine persönliche Note. Die noch mit Tribal-Stickern an den Flanken abgerundet wird.
Innen rüstete man nicht nur für die Teilnahme bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 eine GTI-Ausstattung 2. PLATZ - VW GOLF IV nach und bezog sie mit neuem schwarzen Leder, die über eine pinke Kettelung verfügen. Die Tuningpläne für Lisas Golf sind längst noch nicht am Ende und ihr Vater hat noch zahlreiche Ideen für den VW seiner Tochter. Und da er Premio Tuning Partner ist sitzt er direkt an der Quelle für
aufregendes Tuning-Zubehör.

3. Platz - Alfa Romeo Mito


Bei der Wahl zum Premio Tuning Car 2011 konnte der Premio-Partner Reifen+Auto-Service Luigi Vangelista mit einem Alfa Romeo MiTo kräftig punkten. Der Kfz-Meister liebt vor allem ausgefallene Ideen und installierte zunächst einen größeren Ladeluftkühler und Ladeluftrohre. Nach Anpassung der Motronic leistet der 95 PS starke Vierzylinder bis zu 125 PS. Am Heck zieren Tuningkomponenten aus Italien den MiTo, die Luigi vor der Installation nach seinen Vorstellungen modifizierte. Die Raggazzon Links-Rechts-Auspuffanlage hat er auf ein mittiges Design geändert und dementsprechend den von einem italienischen Sportwagen stammenden Heckdiffusor angepasst. Von welchem Modell sich der Premio-Partner inspirieren ließ, will er nicht verraten. Der Diffusor soll aber aus einer italienischen Sportwagenmanufaktur stammen. Nicht aus Italien sind die montierten Sportbremsscheiben. Luigi setzt dabei wie bei den Felgen auf Zubehör aus Deutschland. Die Zimmermannbremsscheiben und der 18 Zoll große Keskin KT12 Racing Felgensatz mit 215/40R18 Dunlop-Reifen unterstreichen im Zusammenspiel mit dem Eibach-Gewindefahrwerk, dass der Kfz-Meister mit einem Alfa Romeo lieber sportlich auf den Straßen unterwegs ist, als an Show&Shine-Wettbewerben teilzunehmen. Aber ein wenig Show hat der MiTo dennoch zu bieten: ein veredeltes Automobil aus Italien sieht einfach mit nachgerüsteten LSD-Türbeschlägen noch viel besser aus.