Mit allen Wassern gewaschen

Auf nasser Fahrbahn fühlt sich der neue HydraGrip so richtig wohl
HydraGrip heißt der neue Sommerreifen, mit dem Goodyear Maßstäbe in puncto Nässe-Eigenschaften setzen möchte.
Schon der Name ist Programm: Hydra steht in dieser Wortzusammensetzung für Wasser – Grip für exzellente Bodenhaftung.
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Markantes Profil: Der HydraGrip mit „DynamicDrain-TRED Technology“ |
Trotz des Jahrhundertsommers im Jahr 2003 ist eines sicher: Europa muss in diesem Jahr – rein statistisch betrachtet -
mit einer Menge Regen rechnen. Im langjährigen Mittel erwarten den europäischen Kontinent rund 140 Regentage, und Autofahrer in
ganz Europa wissen nur zu gut: Das hat Einfluss auf die Unfallstatistik. Immerhin geschehen mehr als 30 Prozent aller Unfälle bei Regen.
Je nach Intensität der Niederschläge liegt diese Quote sogar noch deutlich höher. Das Wettergeschehen hat enormen Einfluss auf
die Erwartungen der Autofahrer an einen Reifen. Etwa 70 Prozent aller Autofahrer in Europa erwarten gerade bei Nässe Top-Performance.
Deshalb war es das vorrangige Ziel der Goodyear Reifenentwicklung, einen Reifen zu schaffen, der bei eben diesen Bedingungen Maßstäbe
setzt. Mit dem HydraGrip kam der ideale Pneu für Limousinen der Mittel- und Oberklasse heraus: Reifen-Technologie auf höchstem Niveau,
vereint mit einem dynamischen, sportlichen Look.
Um den HydraGrip bei nassen Straßenverhältnissen besonders sicher zu machen, griffen die Forscher von Goodyear tief in die Trickkiste.
Heraus kam die sogenannte „DynamicDrain–TRED Technology“. Sie besteht aus drei Elementen:
- Eine für Nässe optimierte Silica-Gummimischung der Lauffläche. Sie sorgt für kurze Bremswege bei Vollbremsungen auf feuchter Straße.
- Auf nassen Straßen helfen die 3D-BIS Lamellen im Mittelbereich den Wasserfilm zu teilen und schaffen so eine deutlich bessere Bodenhaftung.
- Wenn das Wasser, z.B. nach einem Platzregen, auf der Fahrbahn steht, pumpen die V-förmig angeordneten Profilrillen das Wasser nach außen weg.
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Auffällig: Der eingravierte Goodyear-Schriftzug in der Mittelrippe |
Exzellente Nass-Performance hin oder her - selbstverständlich muss ein Pneu auch im Trockenen eine gute Figur machen. Ausgewogenheit ist bei
der Reifenentwicklung Trumpf. Die Entwicklungsingenieure konstruierten den Reifenunterbau so, dass bei hohen Geschwindigkeiten, wie sie auf trockener
Fahrbahn gefahren werden können, die Kräfte optimal auf die Straße übertragen werden. So bleibt der HydraGrip auch im Grenzbereich
gut kontrollierbar und zeichnet sich durch hervorragende Handlingeigenschaften und kurze Bremswege auf trockener Straße aus.
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In zahlreichen Testfahrten mußte der HydraGrip seine Nässe-Eigenschaften beweisen |
In Sachen Halt und Stabilität setzt Goodyear beim HydraGrip auf eine ganz besondere Entwicklung – das dreidimensionale „Block
Interlocking System“ (3D-BIS).
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Die patentierten 3D-BIS-Lamellen verriegeln sich gegenseitig und geben so optimalen Halt |
Dahinter steht die bewährte Technologie eines Lamellen-Konzepts, das sowohl auf trockener als auch auf feuchter Straße optimalen Grip
bei angenehmer Laufruhe sicherstellt. Bei starken Niederschlägen kommt zusätzlich das V-förmige Profil ins Spiel. Es gibt dem Pneu nicht
nur den auffälligen Look, sondern führt aufgenommenes Wasser durch vier tiefe Drainage-Rillen ab und hält das Fahrzeug bei geringen
Abrollgeräuschen sicher in der Spur – ein Plus, das sich vor allem bei schnellen Kurvenfahrten auszahlt.
Der Sommer kann kommen, und wenn es 2004 tatsächlich die statistisch ermittelten 140 Regentage geben sollte, kann der HydraGrip zeigen, dass er
mit allen Wassern gewaschen ist.
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