Adrenalin für scharfe Kurven
240 km/h zeigt die Tachonadel. Nieselregen
setzt ein. Die Netzhaut meldet
eine bevorstehende Linkskurve.
Adrenalinausstoß , die Pupillen weiten
sich, der Herzschlag beschleunigt, Blut
strömt von der Peripherie ins Gehirn,
die Nerven sind gespannt. Höchste
Konzentration. Bremsen und Kuppeln
– tausendfach im motorischen Kortex
des Gehirns abgespeichert. Jetzt läuft
alles automatisch. Die asymmetrische
Karkasse des Eagle F1 Asymmetric
schafft maximalen Kontakt zum feuchten
Untergrund, der Wagen legt sich in
die Kurve. Trotz der Geschwindigkeit
lastet der Bodendruck gleichmäß ig
auf der Aufstandsfläche des High-
Tech-Reifens. Die Innenschulter, mit
hochfestem Aramid verstärkt, macht es
möglich. Kein Geräusch, nur der perfekte
Fuß abdruck. Die optimale Übertragung
hoher Seitenkräfte. Ein flüchtiger
Gedanke: Nur fliegen ist schöner.
Entspannt liegen die Hände von Holger
Rehberg, Product Manager Consumer
Tires bei Goodyear, auf dem Lenkrad
des Testwagens. „Lassen Sie es mich
so ausdrücken: Das Selbstvertrauen
eines Fahrers steigt mit der Perfektion
seines Fahrzeugs und seiner Reifen.
Mit der Active Cornergrip Technology
hat der Eagle F1 Asymmetric noch einmal
ein Pfund draufgelegt, was Sicherheit
beim Aquaplaning und in Kurven
anbelangt.“
Active Cornergrip Technology
Das neue asymmetrische Konstruktionsprinzip
für die Karkasse – im Technikjargon
Active Cornergrip Technology
genannt – ist speziell für Ultra-High-
Performance-Reifen entwickelt worden.
Dank der verstärkten inneren Schulter
setzt der Reifen in Kurven viel breiter
und gleichmäß iger auf und garantiert
so vor allem in extremen Kurven ein
agil-sicheres Fahrverhalten. Doch die
Technik hat noch weitere Vorteile gegenüber
einer symmetrischen Karkasse,
bei der die Innenseite im Extremfall
jegliche Bodenhaftung verliert und der
gesamte Druck auf der Auß enschulter
liegt. Die gleichmäß igere Verteilung
sorgt für ein besseres Abrieb- und
Aquaplaningverhalten: Mehr Kilometer
und eine effektive Wasserableitung bei
regennasser Fahrbahn.
UltraGrip Performance 2:
Cool durch den Winter
Noch bis vor wenigen Jahren ließ
das Fahrverhalten von Breitreifen
bei Schnee und Nässe zu wünschen
übrig. Der Grund: Winterreifen, so
die alte Formel, sollten schmal
sein
für bessere Schneetraktion und gute
Wasserverdrängung bei drohendem
Aquaplaning. Doch das ist Schnee von
gestern. Seitdem es Breitreifen wie
den UltraGrip Performance 2 gibt,
lassen sich sportliche Fahrweise und
cooler Look mit gutem Grip auf nasser
oder vereister Fahrbahn sehr gut
vereinbaren. Also: Alufelgen montiert
und rein ins Wintervergnügen!
Dank neuer technischer Errungenschaften
muss heute kein Tuningfan
mehr auf Breitreifen im Winter verzichten.
Beim UltraGrip Performance 2
haben die Goodyear Ingenieure gleich
ein doppeltes Sicherheitsnetz aus
zwei verschiedenen Lamellenarten
aufgespannt. Sie kombinierten die
innovative 3D-Lamellentechnik in den
Schulter- und Zwischenbereichen mit
2D Zig-Zag-Lamellen im Mittelbereich.
Das Ergebnis der so genannten Adaptive SipeGrip-Technologie: Ein extrem
gutes Lenkverhalten sowie guter Grip
auf eis- und schneebedeckten Fahrbahnen.
Damit sind Eis, gefrierende
Nässe oder Schneematsch selbst
bei höheren Geschwindigkeiten zu
kontrollieren. Die beiden anderen Garanten
für die Extra-Portion Grip sind
neben der hohen Anzahl von perfekt
miteinander verzahnten Lamellen
gezackte Längsrillen und eine verbesserte
Polymertechnologie. Überzeugen konnte der Winterprofi nicht nur in
Reifentests, wo er die Bestnoten „Vorbildlich“
und „Sehr empfehlenswert“
erhielt*.
Auch der TÜV Süd Automotive
bescheinigt dem UltraGrip Performance
2 in von Goodyear in Auftrag
gegebenen Vergleichstests mit zwei
namhaften Konkurrenzprodukten
beste Wintereigenschaften: Ein 8 Prozent
kürzerer Bremsweg auf Schnee
und ein 13 Prozent kürzerer Bremsweg
auf Eis sprechen ihre eigene Sprache.
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